Orgelabend in der Trinitatiskirche
Johann Sebastian Bach (1685-1750):Fantasie g-Moll BWV 542, I
Martin Herchenröder (* 1961):Erscheinung aus zungen reden (2000)
Olivier Messiaen (1908-1992):Les langues de feu aus Messe de la Pentecôte (1950/51)
Johann Sebastian Bach (1685-1750):Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geistaus den Leipziger Chorälen BWV 667
Nicolaus Bruhns (1665-1697):Präludium e-Moll
William Albright (1944-1998):Nocturne in Grey and Gold: Chelsea Snow aus Whistler Nocturnes (1989)
Martin Herchenröder (* 1961):Northern Lights (2021)
Olivier Messiaen (1908-1992):Méditation VI aus Neuf méditations sur le mystère de la Sainte Trinité (1969)
Martin Herchenröder, Orgel
Martin Herchenröder ist Komponist, Organist und Wissenschaftler, seit 1994 Professor an der Universität Siegen.
Seine Kompositionen werden von renommierten Orchestern (z.B. NCPA-Orchestra Beijing), Ensembles (z.B. Arditti Quartet) und Solisten (z.B. Markus Stockhausen) weltweit aufgeführt und sind durch Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie auf Festivals in Europa, den USA und China dokumentiert.
Seine Konzerttätigkeit als Organist führt ihn in viele Länder Europas, nach Kanada und in die USA. Schwerpunkte seines Repertoires, das von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik reicht, bilden die Kompositionen J. S. Bachs und der Moderne (Rundfunk- und CD-Aufnahmen, zahlreiche Uraufführungen).
Als Musikwissenschaftler beschäftigt er sich hauptsächlich mit Neuer Musik, insbesondere mit Neuer Orgelmusik (u.a. Monographie über das Orgelschaffen György Ligetis).
Lehrtätigkeit und Vorträge führten ihn an Konservatorien, Musikhochschulen und Universitäten im In- und Ausland, u.a. als Gastprofessor an die University of British Columbia und die Königliche Musikhochschule in Kopenhagen. Sei 2008 ist er ständiger Gastprofessor an der Eastman School of Music in Rochester, NY, USA.
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
Wolf-Rüdiger Spieler
spieler@ekir.de