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Kölner Fest für Alte Musik 2020

Kölner Fest für Alte Musik
EARLY MUSIC: RELOAD

 21. – 29. März 2020

 

Das Kölner Fest für Alte Musik feiert vom 21. -29. März 2020 seine 10. Ausgabe!
Unter dem Motto Early Music: Reload begibt sich das vom zamus (Zentrum für Alte Musik Köln) veranstaltete Festival auf die Suche nach ungewöhnlichen Konzertformaten. Auch und gerade im Jubiläumsjahr öffnet es sich neuen Impulsen.

 
Herausragende regionale und internationale Künstler*innen und Ensembles stehen mit ihren inspirierenden Programmideen für die klangliche Vielfalt der Alten Musik und laden mit ungewöhnlichen Spiel- und Interpretationsformen zu unvoreingenommenem Hören und sinnlichen Klangerlebnissen ein.


Zudem verwandelt sich das Festival in ein Labor des Komponierens, Experimentierens, Improvisierens und auch des Diskutierens über alle Belange der Alten Musik. Das Festival-Team um den neuen Künstlerischen Leiter Ira Givol betont das Besondere und Aktuelle an der Alten Musik und hinterfragt gängige Erwartungshaltungen.

 

Auch diesmal wird zum Festival-Auftakt (am Samstag, 21. März 2020) die Kölner Innenstadt beim Early Music: Reload. Marathon einen ganzen Tag lang mit einer Fülle kleiner Konzerte bespielt – ein Vorgeschmack auf das abwechslungsreiche und vielgestaltige Jubiläums- Programm.


Lassen Sie sich überraschen und ein auf scheinbar zeitlose Hörerfahrungen, wenn Werke renommierter Komponist*innen der Alten Musik auf brandneue Auftragskompositionen treffen.

 

Mélanie Froehly Geschäftsführung
Ira Givol Künstlerische Leitung

Eine Veranstaltung der KGAM e.V.

www.zamus.de

 

 

 

EARLY MUSIC: RELOAD. MARATHON
Ein Festival-Preview am Internationalen Tag der Alten Musik

Schon mal warmmachen! Bereits vor der offiziellen Festival-Eröffnung (am 25.03.2020) geht es am Sa. 21. März beim Marathon wieder zum musikalischen Stadtlauf.

 

Samstag 21.03.2020   13:30 - 21:00 Uhr
St. Andreas, Hochschule für Musik und Tanz, C. Bechstein Centrum,
MAKK Museum für Angewandte Kunst Köln, Fronleichnamskirche der Ursulinen


Bei 12 Kurzkonzerten an 5 Spielorten von 13:30 Uhr bis 21 Uhr feiern wir an diesem Internationalen Tag der Alten Musik zugleich den 335. Geburtstag von Johann Sebastian Bach! Genießen Sie vielfältige musikalische Interventionen als kleine Appetithappen, die einen Vorgeschmack geben auf die reichhaltige Themenkarte des 10. Kölner Fest für Alte Musik.

 

21. März 2020

ST. ANDREAS
Komödienstraße 6-8 // 50667 Köln

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13:30
Call & Response
Klagegesänge und Responsorien
Thomas Tallis und Catalina Rueda
Kölner Vokalsolisten

Klagerufe angesichts des zerstörten Jerusalem
In den alttestamentlichen Klageliedern aus dem Buch Könige und des Jeremias wird die Zerstörung Jerusalems und des Tempels von 586 v. Chr. besungen. Die tiefe Erschütterung in den ersten vier Kapiteln lässt vermuten, dass sie aus dem unmittelbaren Erleben heraus kurz nach dem Fall der Stadt geschrieben wurden.
Im Programm Call & Response erklingt das Fragment von Thomas Tallis zu Beginn und am Ende, ein Klageruf von Tomas Luis de Victoria und die Uraufführung Er stecke seinen Mund in den Staub der Kompositions-Preisträgerin Catalina Rueda (Lanxess-Kompositionspreis 2016).

Antwortgesänge zu Jesu Verhaftung und Geißelung
Im Laufe der Liturgiegeschichte ist das Responsorium  (Antwortgesang) verkürzt und verändert worden. Musikalisch trat dabei die Passionsgeschichte im Motettengewand in den Fokus. Tomás Luis de Victoria und Carlo Gesualdo da Venosa vertonten sie als umfangreiche Zyklen.
Die Kölner Vokalsolisten bringen mit dem Modell Ruf und Antwort einen musikalischen Spannungsbogen hervor, der diese fantastischen Motetten und Gesänge als Ganzes zum Leuchten bringt.

 

HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND TANZ
Unter Krahnenbäumen 87 // 50668 Köln

15:00
the soul of english music
Fantasy, Pavane und Chaconne
Henry Purcell, John Dowland, William Byrd & Richard Gwilt
Jesús Merino Ruiz, Oksana Pinchuk, Rahel Sögner,
Lilit Tonoyan, Chia-Hua Chang, Studierende der HfMT Köln

17:00
Hochschule für Musik Reload
– from Classic to Romantic
J. G. Müthel, C.P.E. Bach und Franz Schubert
Sophia Aretz, Takahiko Sakamaki, Arash Rokni,
Ana Kamashadze

19:00
The Early End of Music...
Eine musikalische Dystopie
Ludwig van Beethoven und Franz Schubert
Alexander Scherf, Natalia Lentas, Bernt Hahn 

 

C. BECHSTEIN CENTRUM
IN DEN OPERNPASSAGEN  Glockengasse 6 //50667 Köln

15:00
Mach mit!
Mitmachkonzert für Kinder
Johann Friedrich Fasch, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi
Go Yamamoto, Lucia Alves Melo, Theresa Koenig, Ada Tanir

17:00
Freestyle Baroque
Alte Musik auf modernem Flügel in historischer Stimmung
Girolamo Frescobaldi und Michelangelo Rossi
Markus Märkl

 

FRONLEICHNAMSKIRCHE  DER URSULINEN
Machabäerstraße 39-47 // 50668 Köln

16:00
ZEITENSPIEL
Hans Buchner, Giovanni Bassano, Louis Couperin, J.S. Bach
Lara Morris, Michael Borgstede

 

18:00
GESCHICHTE EINER PRINZESSIN
Leben und Tod der Viola da gamba
Tobias Hume, Bartolomeo de Selma e Salaverde, Marin Marais, Carl Friedrich Abel, Vasco Negreiros (U.A.) u.a.
Sofia Diniz, Fernando Miguel Jaloto

 

19:00
NUR ZUR ZIERDE?
Die Frau in der Musik vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Heinrich VIII, Rachel Cogan, Clara Schumann, Anna Amalia von Preußen und Hildegard von Bingen
Flautando Köln

 

MAKK - MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST KÖLN
An der Rechtschule // 50677 Köln

16:00
Dido and Aeneas
Elektronischer Purcell
Corinna Pregla, Dietmar Berger, Ralf Weifenbach

18:00
Die liebe Grammatic, die schätzbare Rhetoric, die werthe Poesie
Johann Kuhnau
sowie Zitate aus Schriften zur Redekunst
Andreas Gilger

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20:00
Gypsy Baroque
Gypsymusik trifft Barockmusik
Il Suonar Parlante, Vittorio Ghielmi, Graciella Gibelli, Dorothee Oberlinger u.a.

Vittorio Ghielmi, einer der heute am meisten bewunderten Gamben-Solisten, stammt aus einer Musikerfamilie. Parallel zu seinen lehrreichen und virtuosen Interpretationen von Marais oder Graun ist Vittorio Ghielmi ein Künstler, der gerne Grenzen überschreitet. Mit seinem Ensemble Il Suonar Parlante sucht er nach neuen musikalischen Ausdrucksformen und arbeitet mit führenden Persönlichkeiten des Jazz wie Uri Caine und Meistern der traditionellen Musik wie Khaled Arman und Dhruba Ghosh zusammen.

Mit Gypsy Baroque präsentiert er mit seinen Freunden ein schillerndes Projekt, das von Lebendigkeit nur so übersprudelt. Er begibt sich nach Siebenbürgen auf die Suche nach der Volksmusik des 18. Jahrhunderts, die an den Grenzen des Osmanischen Reiches und Österreichs gespielt wurde – Musik, die Komponisten wie Mozart und Haydn für ihre berühmten Janitscharen-Werke beeinflusst hat. Für dieses Projekt stellt er die Melodien – denn nur die Melodien wurden aufgeschrieben – perspektivisch in Orchestrierungen der damaligen Zeit vor.

 

Zu den Barockspezialisten seines Ensembles gesellen sich langjährige und illustre Gastkünstler (die Sopranistin Graciela Gibelli und die Blockflötistin Dorothee Oberlinger) und traditionelle Musiker wie der slowakische Geiger Stanislav Palúch und Marcel Comendant, ein virtuoser Vertreter des Cimbaloms und der Improvisation.

www.zamus.de

 

Marathon (inkl. Kinderkonzert): 22 / 18 Euro
Nur Kinderkonzert: 8 Euro Einzelticket //
20 Euro Familienticket (2 Erwachsene, 3 Kinder)

Während des gesamten Early Music: Reload. Marathons können die Karten
an allen Veranstaltungsorten an der Tageskasse erworben werden
Kooperation mit Hochschule für Musik und Tanz Köln

 

 
Weitere Konzerte

 

Mittwoch 25.03.2020   19:30 - 20:30 Uhr / 18:30 Uhr Meet & Greet  BALLONI Hallen

ILLUSION UND REZEPTION
Orchēstra Kairos
Davit Melkonyan Violoncello & künstlerische Leitung

Welche Musik identifizieren wir als alt oder neu, und wie kann man Regeln und
Vorurteile unterlaufen, mit ihnen kreativ umgehen, sie umdeuten?
Werke der renommiertesten Komponisten der Alten Musik treffen auf neue Auftragskompositionen. Doch was ist das Original – also echte Barockmusik und was die Fälschung? Das junge Kölner Orchēstra Kairos, das beim letztjährigen Kölner Fest für Alte Musik sein Debüt gab, spielt mit Erwartungshaltungen und überrascht so durch zeitlose Hörerfahrungen.

 

Mittwoch 25.03.2020  21:00 - 22:00 Uhr  BALLONI Hallen

SÁGA
Dez Mona & B.O.X

Das Ensemble B.O.X (Baroque Orchestration X) und die Indieband Dez Mona, beide aus Belgien, kreieren mit „Sága“ – inspiriert von der nordischen Göttin der Sagen und Geschichten – eine einzigartige musikalische und poetische Mischung aus Barock, Pop und Indie. Gregory Frateur präsentiert ein völlig neues Repertoire, das aus intensiven Balladen und Geschichten besteht, ergänzt von der musikalischen Barockwelt des Leiters von B.O.X, Pieter Theuns.

Gregory Frateur Vocals // Tijs Delbeke Violine, Gitarre, Posaune, Vocals // Roel Van Camp Akkordeon // Kristof Roseeuw Kontrabass // Pieter Vandeveire Viola da gamba, Vocals // Jutta Troch Harfe, Vocals // Pieter Theuns Theorbe, Vocals // Dominik Boiy Sound Design

 

Donnerstag 26.03.2020  &  Freitag  27.03.2020   jew. 19:30 - 21:30 Uhr
zamus – Zentrum für Alte Musik  

DER GESCHMACK DER KLÄNGE
Roy Amotz  Traversflötist  &Asli Hatipoglu  Köchin, Textilkünstlerin

Eine musikalisch-kulinarische Reise.
Kann man Klänge riechen oder gar schmecken?
Der Flötist Roy Amotz und die Kunst-Köchin Asli Hatipoglu lassen die Sinne des Hörens und Schmeckens – ohne Vorurteile – zu einem Ganzen verschmelzen. Serviert wird das Gourmet-Dinner zu Musikstücken von Bach, Debussy und Gilutz, die die jeweiligen Gänge inspiriert haben.

 

Donnerstag 26.03.2020  19:30 - 21:15 Uhr  Christuskirche
Konzerteinführung 19.00 Uhr

KOPIEREN IST KREIEREN
Joseph und seine Brüder

Profeti della Quinta

Elam Rotem, Cembalist, Komponist und künstlerischer Leiter des Vokalquintetts Profeti della Quinta, das sich auf Renaissancemusik spezialisiert hat, wagt mit Joseph und seine Brüder – als biblisches Musiktheater in drei Akten – eine Neukomposition im Stil von Claudio Monteverdi. Wie klingt dies heute und wie wirkt das heute auf uns?

Doron Schleifer, & Roman Melish Countertenor
Lior Lebovici & Jacob Lawrence Tenor
Elam Rotem Bass, Cembalo & künstlerische Leitung

 

Donnerstag 26.03.2020   21:30 - 22:30 Uhr BASEMENT der Christuskirche

RETROUVÉ
Durch Zeiten und Räume
sYn.de

sYn.de verbindet abendländische Alte Musik mit Eigenkompositionen, Volksmusiktraditionen, imaginärer Folklore, indischer Silbensprache, Ostinato-Improvisationen...– eine Sünde? Ein Klangkosmos, der als musikalisches Abbild der Welt zur Visitenkarte ihrer kulturellen Vielfalt gerät. Alles ist erlaubt!

Meike Herzig Blockflöten, Fujara, Serpent // Katharina Dustmann Rahmentrommeln, Riqq, Zarb // Nils Tannert Marimba,Thavil, Djembe, Caxixi // Marco Ambrosini Nyckelharpa, Seljeflöjt

 

Freitag 27.03.2020   09:30 - 17:00 Uhr zamus – Zentrum für Alte Musik

zamus musiklabor:  THE END OF EARLY MUSIC?

Symposium

Ein mit international renommierten Musikwissenschaftler*innen und Musiker*innen besetztes eintägiges Symposium beleuchtet das diesjährige Festival-Thema Early Music: Reload anhand der Thesen der wegweisenden Publikation The End of Early Music des Musikwissenschaftlers Bruce Haynes.

Andreas Auler / Benjamin Bagby / Daniel Leech-Wilkinson /
Elam Rotem / Lola Soulier / Peter van Heyghen / Jeffrey Arlo Brown (Moderation)

 

Freitag 27.03.2020   15:30 - 16:30 Uhr BüzE Bürgerzentrum Ehrenfeld

zamus next
Die neue Generation gibt heute den Ton an!

Schüler*innen der Gemeinschafts-Hauptschule Baadenberger Straße beschäftigen sich in einer Projektwoche mit der Aktualität der Alten Musik und Facetten einer musikalischen Produktion. Mit der Expertise und der Unterstützung des zamus-Teams nähern sie sich der Alten Musik und erhalten erste Einblicke in Themen wie Konzeption, Organisation und Marketing. Zum Abschluss bringen sie das Ergebnis dieses musikalisch-kreativen Prozesses gemeinsam mit Profi-Musiker*innen auf die Bühne des BüzE.

 

Freitag 27.03.2020  19:30 - 20:45 Uhr Lutherkirche Südstadt
Konzerteinführung 19.00 Uhr

VIA CRUCIS
Heute ist schon gestern

Vlaams Radiokoor  & Il Gardellino
Bart Van Reyn Leitung

Die beiden Brüsseler Spitzen-Ensembles Vlaams Radiokoor und Il Gardellino kreieren in Via Crucis eine Begegnung von Alter und Neuer Musik und transferieren so das Programm in die Gegenwart. Die drei Komponistinnen – Caroline Shaw, Anna Thorvaldsdottir und Patricia van Ness – verfassen in ihren Auftragswerken zeitgenössische Repliken auf Dietrich Buxtehudes Passions-Kantaten Membra Jesu Nostri.

 

Freitag 27.03.2020  21:30 - 22:30 Uhr Lutherkirche Südstadt

À LA CARTE
When you say something differently, you say something different

Cölner Barockorchester

Eine Speisekarte als Konzertprogramm. Der Gast wählt und stellt sich ein Menü zusammen – ganz nach Geschmack ­und Assoziation. Schmecken Telemann oder Vivaldi wie ein frisches Kölsch oder eher wie trockener Rotwein?
Der Countertenor Kai Wessel und die Schauspielerin Helene Grass führen durch den Abend.
Kai Wessel Countertenor // Helene Grass Moderation //  Justyna Skatulnik musikalische Leitung

 

Samstag 28.03.2020   17:00 - 18:00 Uhr   Museum Schnütgen

SONG BOOKS   Changing Meanings, Permanent Symbols
PER-SONAT

John Cages Song Books treffen auf mittelalterliche Lieder der Zisterzienserinnen. Während beim wegweisenden Avantgardisten Cage ein breites Spektrum unterschiedlichster Notationsformen seiner Solos for Voices vielfältige, teils assoziative Interpretationen erlaubt, bilden die altehrwürdigen, spirituell motivierten Gesänge der Zisterzienserinnen einen reizvollen Gegensatz.

Sabine Lutzenberger  Stimme, künstlerische Leitung // Christine Mothes  Stimme //
Jasmina Črnčič  Stimme // Elizabeth Rumsey  Fidel

 

Samstag 28.03.2020   20:00 - 21:45 Uhr  Trinitatiskirche

DER WETTBEWERB   Trying to see over the Horizon of Time
Harmonie Universelle

Beim letzten großen Konzert des 10. Kölner Fest für Alte Musik lädt das zamus gemeinsam mit dem Kölner Ensemble Harmonie Universelle das Publikum ein, an einem ganz speziellen Wettstreit teilzunehmen – zu einer Art Blindverkostung mit Abstimmung. Denn im Jahr 1723 befanden sich u.a. die Komponisten Telemann, Graupner und Bach auf der Vorschlagsliste für die Stelle des Kapellmeisters in Leipzig. Damals jedoch war der heutzutage berühmteste Komponist Johann Sebastian Bach (noch) nicht die erste Wahl. Und wie würde das Publikum heute entscheiden?

Hannah Morrison  Sopran // Elvira Bill  Alt // Benjamin Glaubitz  Tenor // Joachim Höchbauer  Bass // Albrecht Zummach  Moderation // Florian Deuter & Mónica Waisman  Violine, Leitung

 

Sonntag 29.03.2020   11:00 - 13:15 Uhr   BüzE Bürgerzentrum Ehrenfeld

zamus family  FÄHRTENFINDER
Eine musikalische Schnitzeljagd in Ehrenfeld für Kinder ab sechs Jahren
kreaTonal

Kein Kinderkonzert im klassischen Sinn - aber eine musikalische Schnitzeljagd mit allen Sinnen auf den Spuren von Klängen durch Ehrenfeld: Lauschen, Basteln, Tanzen, Rätseln und gemeinsam Musik erleben.
Die Fährtenfinder starten im Bürgerzentrum Ehrenfeld und musizieren dort zum Finale auch zusammen. Die Eltern können sich derweil um die Ecke – im Kino Cinenova – beim Stummfilm mit Live-Musik gruseln oder entspannen...

 

Sonntag 29.03.2020   11:30 - 12:45 Uhr       Cinenova

LA CHUTE DE LA MAISON USHER
Stummfilmkonzert  Kinozeit ist die allerbeste Zeit
Matan Porat  Cembalo

Edgar Allan Poes Gruselgeschichte vom Fall des Hauses Usher ist in der Stummfilm-Fassung von Jean Epstein ein Klassiker. Live begleitet vom Cembalisten Matan Porat wird dieser Horrorfilm nun zum Experiment, denn Porat wagt eine ganz eigenständige Begleitung in Form der barocken Affektenlehre mit ihren vorgefassten und bedeutungsschweren Klang-figuren.
Die wechselseitige Beeinflussung verspricht eine neue Wahrnehmung von Klängen und Bildern.

 

KARTEN
kölnticket.de  T. 0221 2801 & alle angeschl. Vorverkaufsstellen

 

Veranstalter
zamus – Zentrum für Alte Musik Köln
Kölner Gesellschaft für Alte Musik e. V.
Heliosstr. 15  50825 Köln
www.zamus.de   info@zamus.de   Telefon: 0221 98 743 821

 

Mélanie Froehly, Geschäftsführung
Ira Givol, Künstlerische Leitung

 

Pressekontakt: Vera Firmbach  T. 0179-2400866  pressekfam@zamus.de


 
Veranstalter

Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.

> Weitere Infos

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