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Brühler Schlosskonzerte | Haydn-Festival 2019

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Programm

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> Programm (3,5 MB)

Brühler Schlosskonzerte e.V.
Bahnhofstraße 16, 50321 Brühl
Fon 02232.941884, Fax 02232.941885
info@schlosskonzerte.de
www.schlosskonzerte.de


Die Konzerte:

 

Sa 11. / So 12. Mai   im Abo enthalten


20 Uhr (Sa) / 19.30 Uhr (So) | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

MOZART PUR

Wolfgang Amadeus Mozart   Sinfonie D-Dur KV 19
Wolfgang Amadeus Mozart   Konzert D-Dur KV 211 für Violine und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart   Sechs Kontretänze KV 462
Wolfgang Amadeus Mozart   Sinfonie F-Dur KV 112

Chouchane Siranossian, Violine | Capella Augustina | Andreas Spering

Zum Auftakt der Brühler Schlosskonzerte-Saison treten Andreas Spering und die Capella Augustina mit einem reinen Mozart-Programm den Beweis an, dass es selbst von diesem wohl bekanntesten Komponisten aller Zeiten noch Werke zu entdecken gibt, die echte Schätze sind, aber im Konzertleben fast keine Rolle spielen. Neben zwei Sinfonien, die Mozart als Wunderkind im Alter von 9 und 16 Jahren komponiert hat, steht eine Serie seiner zahlreichen, selten zu hörenden Tänze auf dem Programm: die beschwingten „Sechs Kontretänze“. Außerdem das mit Sicherheit unbekannteste der fünf Violinkonzerte Mozarts. So versprechen die beiden Abende ein reizvolles Programm, das auch für Kenner die eine oder andere Überraschung bereithält.

 

Sa 25. / So 26. Mai   im Abo enthalten


20 Uhr (Sa) / 19.30 Uhr (So) | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 30 / 24 / 20 / 14 / 10 / 7 €

BEETHOVEN PUR

Ludwig van Beethoven   Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13 für Klavier „Sonate pathétique”
Ludwig van Beethoven   Bagatellen op. 33 für Klavier
Ludwig van Beethoven   Sonate Nr. 15 D-Dur op. 28 für Klavier „Pastorale“
Ludwig van Beethoven   Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2

Fabian Müller, Klavier

Als Fabian Müller 2017 am renommierten ARD-Musikwettbewerb teilnahm, sorgte er für Furore: Er erhielt nicht weniger als fünf Preise – darunter der Publikumspreis. 2018 debütierte er u.a. in der New Yorker Carnegie Hall und der Hamburger Elbphilharmonie. Bei den Brühler Schlosskonzerten gibt er einen Vorgeschmack auf das Beethoven-Jahr 2020, in dem alle Welt den 250. Geburtstag des wohl berühmtesten Bonners feiern wird. Einige der schönsten Werke, die Beethoven für Klavier komponierte, stehen auf dem Programm, darunter die „Mondscheinsonate“, die „Sonate pathétique“ und die „Pastorale“. Für Fabian Müller, der übrigens wie Beethoven aus Bonn stammt, „geniale, tief berührende Musik“.


Sa 1. / So 2. Juni   im Abo enthalten


20 Uhr (Sa) / 19.30 Uhr (So) | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

BAROCKE BEGEGNUNGEN

Antonio Vivaldi    Ouvertüre zu „L’Olimpiade“ RV 725
Antonio Vivaldi    Konzert a-Moll op. 4 Nr. 4 RV 357 „La Stravaganza“
Antonio Vivaldi   Konzert h-Moll RV 424

Georg Philipp Telemann   Konzert D-Dur TWV 51:D2
Johann Sebastian Bach   „Brandenburgisches Konzert“ Nr. 5 D-Dur BWV 1050

Martin Sandhoff, Traversflöte | Oriol Aymat Fusté, Violoncello | Luca Quintavalle, Cembalo | G.A.P. Ensemble | Emilio Percan, Violine und Leitung

Antonio Vivaldi und Johann Sebastian Bach sind einander nie persönlich begegnet. Doch als Bach die Musik von Vivaldi kennenlernte, war er nachhaltig beeindruckt. Bach erhielt wichtige Impulse aus der Musik Vivaldis, nicht zuletzt für seine Arbeit an den „Brandenburgischen Konzerten“, von denen im heutigen Programm das fünfte zu hören ist. Zu dem vier Jahre älteren Georg Philipp Telemann hatte Bach eine enge persönliche Beziehung. Telemann war Taufpate von Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel. Um dieses Repertoire aufführen zu können, erweitert sich das G.A.P. Ensemble, das zu den spannendsten jungen Kammermusikformationen des Landes zählt, zu einem Orchester.

 

Fr 14. Juni   Sonderkonzert WDR 3 Alte Musik in NRW


20 Uhr | Schlosskirche
Preis: 22 €

EL FUEGO

Spanische Vokalmusik aus dem 16. Jahrhundert, u.a. von
Mateo Flecha, Diego Ortiz, Juan Vasquez und Bartomeu Cárceres

Cantoría

Das junge spanische Vokalquartett Cantoría, eine Frau und drei Männer, fand sich 2016 während des Studiums an der Musikhochschule von Barcelona zusammen. Das Kernrepertoire des Ensembles liegt in der Musik der iberischen Halbinsel aus dem 16. Jahrhundert, der Zeit der Gegenreformation. „El Fuego“ – „das Feuer“ ist der Titel des Brühler Gastspiels, für das das Quartett instrumentale Unterstützung mitbringt: drei Musiker, die Orgel, Viola da gamba und Vihuela – ein der Laute verwandtes spanisches Zupfinstrument aus dem 15. Jahrhundert – spielen. „Die Musik des iberischen Mittelmeerraumes ist voller Gegensätze zwischen feuriger Leidenschaft und religiöser Hingabe“, so die katalanischen Sänger. „Musik und Literatur der spanischen Renaissance ist unser Zugang zu dieser Welt. Durch einige der großartigsten erhaltenen spanischen Liederbücher gewinnen wir einen Einblick in das Leben der Menschen jener Zeit, deren Gefühle wir heute sehr gut nachempfinden können.“


 

Sa 15. / So 16. Juni   im Abo enthalten


20 Uhr (Sa) / 19.30 Uhr (So) | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 40 / 33 / 30 / 21 / 12 / 7 €

WEGE ZUR ROMANTIK

Ludwig van Beethoven   Klavierquartett Es-Dur op. 16a
Robert Schumann   Klavierquartett Es-Dur op. 47
Johannes Brahms   Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60

Mozart Piano Quartet

„Ohne je dick aufzutragen, lässt das Mozart Piano Quartet Idyllen blühen“, schrieb DIE ZEIT. Fraglos zählt dieses Ensemble zu den weltweit führenden Klavierquartetten. 2018 gewannen die vier Musiker einen OPUS KLASSIK für die „Kammermusikeinspielung des Jahres“. Den Auftakt zu ihrem Brühler Programm bildet Beethovens Opus 16a, ein frühes Kammermusikwerk, das gelöste Serenadenstimmung mit heftigen Ausbrüchen verbindet. Leidenschaft und Schwärmerei spricht aus Robert Schumanns Klavierquartett, einem der Lieblingswerke seiner Frau Clara Schumann. Auch in Brahms’ erschütterndem c-Moll-Klavierquartett ist Clara Schumann präsent: Der junge Komponist nahm es in Angriff, kurz nachdem er das Ehepaar Schumann kennengelernt und sich in Clara verliebt hatte.

 

Sa 29. / So 30. Juni   im Abo enthalten


20 Uhr (Sa) / 19.30 Uhr (So) | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 40 / 33 / 30 / 21 / 12 / 7 €

VON VENEDIG NACH LONDON

Antonio Vivaldi   Konzert a-Moll RV 461 für Oboe, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Georg Friedrich Händel   Triosonate F-Dur op. 2 Nr. 3 für 2 Violinen und Basso continuo
Antonio Vivaldi   Triosonate c-Moll RV 83 für Violine, Violoncello und Basso continuo
Georg Friedrich Händel   Konzert g-Moll HWV 287 für Oboe, 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Georg Friedrich Händel   Sonate G-Dur op. 5 Nr. 4 für 2 Violinen, Viola und Basso continuo
Alessandro Marcello   Konzert d-Moll für Oboe, 2 Violinen, Viola und Basso continuo

Ensemble des 18. Jahrhunderts | Susanne Regel, Oboe und Leitung

Während Vivaldi sich in seinem Leben nur selten über die Grenzen Italiens hinausbewegte, war bereits der junge Händel aus der norddeutschen Provinz ein Kosmopolit und begab sich mit Anfang zwanzig nach Italien. Dabei hielt er sich auch in Venedig auf und ließ sich von Musik des sieben Jahre älteren Vivaldi inspirieren. Ob Händel in Venedig auch Alessandro Marcello begegnete, dessen Konzert in d-Moll als Archetypus des Oboenkonzerts gilt, ist nicht überliefert. Händel schrieb sein Oboenkonzert in g-Moll möglicherweise noch als Teenager in Hamburg, während die Triosonaten op. 5 mehr als 30 Jahre später in London veröffentlicht wurden. Umgesetzt werden die virtuosen Werke aus Venedig und London von dem Ensemble des 18. Jahrhunderts, das die renommierte Oboistin Susanne Regel gegründet hat und leitet.


Haydn-Festival 2019

Fr 16. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

FASZINATION HAYDN

Joseph Haydn   Sinfonie Es-Dur Hob. I:99
Walter Zimmermann   „Six country dances lost“ – Uraufführung (Kompositionsauftrag des Haydn-Festivals)
Franz Schubert   Sinfonie Nr. 3 D-Dur

Capella Augustina | Andreas Spering

Nach der Uraufführung seiner „10. Londoner Sinfonie“ Nr. 99 im Jahr 1794 lag Joseph Haydn ganz Europa zu Füßen. Genau wie ihre zwei Jahre zuvor anlässlich der ersten Londonreise Haydns entstandenen Schwesterwerke sprüht sie vor Witz, Erfindungsreichtum und instrumentatorischer Finesse. London war auch der Ort der Uraufführung von Franz Schuberts 3. Sinfonie. Allerdings erst 1891 und damit nicht nur über 75 Jahre nach ihrer Entstehung, sondern auch erst mehr als 60 Jahre nach dem Tod des Komponisten. Nicht so lang auf seine Uraufführung warten muss das neue Werk von Walter Zimmermann, das von der Tatsache inspiriert wurde, dass Haydn in England auch sechs „Country Dances“ komponierte, die heute verschollen sind.

Der Kompositionsauftrag an Walter Zimmermann wurde durch die C. L. Grosspeter Stiftung ermöglicht.

 

Sa 17. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 30 / 24 / 20 / 14 / 10 / 7 €

VON BACH BIS HAYDN

Joseph Haydn   Sonate g-Moll Hob. XVI:44 für Klavier
Johann Sebastian Bach   Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816 für Klavier
Joseph Haydn   Sonate As-Dur Hob. XVI:46 für Klavier
Johann Sebastian Bach   Partita Nr. 3 a-Moll BWV 827 für Klavier
Joseph Haydn   Sonate Es-Dur Hob. XVI:52 für Klavier

Christian Zacharias, Klavier

Endlich: Christian Zacharias kommt zum ersten Mal zu den Brühler Schlosskonzerten! Mit seinem tiefen musikalischen Verständnis, brillanter Ausdrucksfähigkeit und großem Charisma etablierte er sich als einer der weltweit führenden Pianisten seiner Generation. In seinem Brühler Recital stellt der vielfach ausgezeichnete Künstler Klavierkompositionen von Haydn und Bach einander gegenüber. Dass hier zahlreiche Zusammenhänge zu finden sind, ist nicht verwunderlich, war doch Bachs Musik auch für Haydn stilbildend.


So 18. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 40 / 33 / 30 / 21 / 12 / 7 €

FÜR KAISER UND HELDEN

Joseph Haydn   Sinfonie D-Dur Hob. I:53 „L’Imperiale“
Ludwig van Beethoven   Sinfonie Nr. 3 Es-Dur „Eroica“

Compagnia di Punto | Christian Binde, Horn und Leitung

Um Kaiser und Helden und ihre Widerspiegelung in der Musik geht es im Konzert der Compagnia di Punto: Der Überlieferung nach wollte Beethoven seine „Eroica“ Napoleon widmen, doch als er davon erfuhr, dass sich dieser zum Kaiser krönte, hat er – so die Anekdote – die Titelseite der Partitur mit der Widmung zerrissen. Napoleon war noch ein Schuljunge, als Haydn seine Sinfonie Nr. 53 komponierte, die international ein riesiger Erfolg wurde. Ihr Beiname „L’Imperiale“ passt zur majestätischen Einleitung, stammt aber nicht von Haydn selbst. Nikolaus Harnoncourt, der Gründervater der historischen Aufführungspraxis, sprach gern von „Musik als Klangrede“. Diesem Gedanken fühlen sich die Musiker der Compagnia di Punto um den Hornisten Christian Binde verpflichtet. Mit ihren historischen Instrumenten erzählen sie Geschichten.

 

Mo 19. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 40 / 33 / 30 / 21 / 12 / 7 €

LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU

Giovanni Paisiello   Ouvertüre zur Oper „Il Matrimonio inaspettato“
Giovanni Paisiello   Poco adagio aus der Sonate „Les Adieux de la Grande Duchesse des Russies“
Domenico Cimarosa   Ballo aus der Oper „La Felicità inaspettata”
Joseph Haydn   Streichquartett D-Dur op. 33 Nr. 6 Hob. III:42 „Russisches Streichquartett Nr. 6“
Joseph Haydn   Konzert G-Dur Hob. XVIII:4 für Cembalo und Streicher
Baldassare Galuppi   Concerto a quattro

Petteri Pitko, Cembalo | Finnish Baroque Orchestra | Irma Niskanen, Violine und Leitung

Das Finnish Baroque Orchestra hat sich international einen hervorragenden Ruf erspielt – mit einem von Frühbarock bis Frühromantik reichenden Repertoire und unkonventionellen Programmzusammenstellungen. Dreh- und Angelpunkt des Programms in Schloss Augustusburg: Moskau, dieses neben St. Petersburg so bedeutende europäische Musikzentrum des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts. Haydn und Mozart wurden hier hoch verehrt und im Gegenzug erfreuten sich russische Komponisten im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit. Verschiedene Russland-Bezüge tun sich im Programm der Finnen auf. Unter anderem wird Joseph Haydns „Russisches Streichquartett Nr. 6“ zu hören sein, das einst dem russischen Großherzog dargeboten wurde.


Di 20. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

UNTER FREUNDEN

Joseph Haydn   Sinfonie d-Moll Hob. I:34
Wolfgang Amadeus Mozart   Konzert B-Dur für Fagott und Orchester KV 191
Wolfgang Amadeus Mozart   Sinfonie A-Dur KV 201 (186a)
Joseph Haydn   Sinfonie Es-Dur Hob. I:36

Javier Zafra, Fagott | Capella Cracoviensis | Jan Tomasz Adamus

Haydn und Mozart pflegten eine besondere Freundschaft – menschlich wie musikalisch. Gegenseitige Bewunderung prägte ihr Verhältnis genauso wie ein fruchtbares, augenzwinkerndes Wetteifern. In ihrer Kammermusik, aber auch in ihren Sinfonien und Konzerten beflügelten sie sich gegenseitig, wobei jeder seinen eigenen, unverwechselbaren Stil bewahrte. Die Musiker der Capella Cracoviensis gelten seit ihrer Gründung 1970 als Experten der historischen Aufführungspraxis und sind vor allem in der Wiener Klassik beheimatet. Bei den Brühler Schlosskonzerten waren sie zuletzt 2013 mit einem umjubelten Konzert zu Gast.

 

Mi 21. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 40 / 33 / 30 / 21 / 12 / 7 €

GIPFELTREFFEN

Joseph Haydn   Streichquartett C-Dur op. 50 Nr. 2 Hob. III:45 „2. Preußisches Quartett“
Wolfgang Amadeus Mozart   Streichquartett D-Dur KV 575 „1. Preußisches Quartett: Das Veilchen“
Ludwig van Beethoven   Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1

Quatuor Cambini-Paris

Vor sechs Jahren gab das Quatuor Cambini aus Paris sein fulminantes Debüt in Schloss Augustusburg. Jetzt kommt es endlich wieder. Ohne Zweifel zählt es zu den weltbesten auf historischen Instrumenten musizierenden Streichquartetten. Obwohl es eine der Spezialitäten des Ensembles ist, vergessenes Repertoire wieder lebendig zu machen, bringen die vier Musiker diesmal sehr bedeutende Werke der großen Wiener Klassiker auf die Bühne: je ein Quartett von Haydn und Mozart, beide Friedrich Wilhelm dem II. von Preußen gewidmet, und eins von Beethoven, das er für den russischen Gesandten in Wien komponierte. Musik der Größten aller Zeiten für Große ihrer Zeit.


Do 22. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

KLASSISCHE KOSTBARKEITEN

Earl of Kelly   Ouvertüre op. 1 Nr. 2
Joseph Haydn   „D’una sposa meschinella“ Hob. XXIVb:2, Arie für Sopran und Orchester
Joseph Haydn   „Se pietade avete oh Numi“,Arie für Sopran und Orchester aus der Oper „Armida“ Hob. XXVIII:12
Joseph Haydn   Sinfonie D-Dur Hob. I:6 „Le Matin“
Wolfgang Amadeus Mozart   Sinfonie D-Dur KV 81
Wolfgang Amadeus Mozart   „Vorrei spiegarvi, oh Dio“ KV 418, Arie für Sopran und Orchester
Joseph Haydn   Sinfonie G-Dur Hob. I:8 „Le Soir“

Sarah Traubel, Sopran | The English Concert | Peter Whelan

Fast schon legendär ist das weltberühmte Alte-Musik-Ensemble The English Concert, das als einer der Vorreiter der historischen Aufführungspraxis von London aus die ganze Welt erobert hat. Das Programm der britischen Musiker ist ebenso exquisit wie charmant: Haydns frühe Sinfonien „Le Matin“ und „Le Soir“ aus dem Zyklus der „Tageszeiten“ bilden den Rahmen für ausgesuchte und selten aufgeführte Sopran-Arien aus der Feder von Mozart und Haydn. Ergänzt wird das Programm durch eine Seltenheit, die Ouvertüre op. 1 Nr. 2 des schottischen Thomas Erskine, 6. Earl of Kelly, der als Schüler von Stamitz im klassischen Stil und dem jungen Mozart ähnlich komponierte. Eine große Entdeckung ist die junge Sopranistin Sarah Traubel, die mit ihrer warmen und flexiblen Stimme gerade auf allen wichtigen Opern- und Konzertbühnen zu erleben ist.

 

Fr 23. August   Haydn-Festival


20 Uhr | Schloss Augustusburg, Treppenhaus
Preise: 49 / 37 / 34 / 23 / 14 / 9 €

ANKUNFT UND ABSCHIED

Christian Cannabich   Sinfonie F-Dur Nr. 64
Wolfgang Amadeus Mozart   Concertone C-Dur KV 190
Wolfgang Amadeus Mozart   Ouvertüre zu „La finta giardiniera“ KV 196
Joseph Haydn   Sinfonie fis-Moll Hob. I:45 „Abschiedssinfonie“

Hofkapelle München | Rüdiger Lotter, Violine und Leitung

Kurfürsten gibt es in München schon lange nicht mehr – aber die Hofkapelle München ist auch ohne einen wirklichen Dienstherren aus dem Musikleben Bayerns nicht mehr wegzudenken. Das 1992 gegründete Originalklang-Ensemble unter der Leitung des Barockgeigers Rüdiger Lotter hat es sich zum Ziel gesetzt, das reiche Musikleben zwischen 1600 und 1850 wieder lebendig zu machen. Einer der wichtigen Komponisten aus dem Wirkungskreis der historischen Münchener Hofkapelle war Christian Cannabich, der von Mozart als „guter Freund“ bezeichnet wurde. Noch bevor Mozart und Cannabich in Mannheim Freundschaft schlossen, komponierte Wolfgang Amadeus seine Oper „La finta giardiniera“, deren frisch-fröhliche Ouvertüre bereits die ganze Raffinesse des 18-Jährigen erkennen ließ. Nur drei Jahre zuvor entstand Haydns berühmte „Abschiedssinfonie“, an die sich eine der schönsten Anekdoten der Musikgeschichte knüpft.

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Spielstätten

 

Schloss Augustusburg / Schlosspark

Adresse: Am Bundesbahnhof, 50321 Brühl
Informationen: +49(0)2232.94 18 84 / www.schlosskonzerte.de
Tickets werden ausschließlich von KölnTicket verkauft.

 

Schlosskirche

Adresse: Schloßstraße 2, 50321 Brühl
Informationen: +49(0)2232.94 18 84 / www.schlosskonzerte.de
Tickets werden ausschließlich von KölnTicket verkauft.

 

St. Margareta

Adresse: Pastoratstraße 20, 50321 Brühl
Informationen: +49(0)2232.94 18 84 / www.schlosskonzerte.de
Tickets werden ausschließlich von KölnTicket verkauft.

 

Restaurant im Kaiserbahnhof

Adresse: Kierberger Straße 158, 50321 Brühl
Informationen: +49(0)2232.94 18 84 / www.schlosskonzerte.de
Tickets werden ausschließlich telefonisch unter +49(0)2232.94 18 84 verkauft.


 

Abo-Verkauf

Kartenbüro der Brühler Schlosskonzerte für Abonnenten und Vereinsmitglieder
Rathaus – Fachbereich Kultur
Nora Schenk
50319 Brühl
Fon +49(0)2232.792650
Fax +49(0)2232.792690
n.schenk@bruehl.de

 

Restkarten

sind jeweils an der Konzertkasse erhältlich, die 1 Stunde vor Konzertbeginn öffnet.

 

Platzhalter Geschäftsstelle
Brühler Schlosskonzerte e.V.
Bahnhofstraße 16
50321 Brühl
Fon +49(0)2232.941884
Fax +49(0)2232.941885
info@schlosskonzerte.de
www.schlosskonzerte.de
Alle Angaben ohne Gewähr! – Fehler melden: info[at]klassik-koeln.de

 

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