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Köln ist Musikstadt: Mekka für Alte Musik, Brennpunkt für Neue Musik, Hochburg des Jazz. Offen für Neues, neugierig auf Experimente und wertebewusst zeigt sich das Kölner Publikum. Musiker aus aller Welt lieben das spezielle Ambiente der Kölner Szene, die in ihrer Mischung aus Toleranz und Bildung eine ideale Plattform für die diversesten Spielarten und musikalischen Ausdrucksformen bietet. Was also würde besser in eine solche Stadt passen, als eine Nacht für die Musik? In 100 Konzerten und an 25 Spielorten zeigen die Kölner Musiker und Ensembles in einem 8-stündigen Musikmarathon am 25. September ihre Kunst und lassen den Besucher staunen. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es eine vergleichbare Veranstaltung, die aus dem Zusammenschluss der Freien Szene erwachsen ist und ausschließlich von ihr gestaltet wird. Am 25. September von 18 Uhr bis 2 Uhr morgens hat der Musikfreund die Qual der Wahl und stößt bei seiner Wanderung durch die Nacht ebenso auf Meisterhaftes und Überraschendes wie auf Altbekanntes und Bewährtes. Nicht nur die zahlreichen großartigen Kurzkonzerte, sondern auch die besondere Atmosphäre in der Stadt sorgen dafür, dass man sich einfach wohl fühlen muss, denn aus allen Räumen tönt und schwingt es und zieht jeden in den Bann der einzigen Sprache, die in keinem Land der Welt Übersetzer braucht. Mit wechselndem Schwerpunkt veranstaltet der IFM Projekte e.V. in Kooperation mit dem Kulturamt und der Stabsstelle Events der Stadt Köln sowie der Köln Tourismus GmbH die Kölner Musiknacht. In diesem Jahr liegt der Focus auf dem Bereich Alte Musik, der besonders in Köln einen wesentlichen Bestandteil der Freien Musikszene darstellt. 30 der 100 Konzerte widmen sich diesem Schwerpunkt. Auf dem Programm stehen Konzerte mit Christoph Spering, Hermann Max, Anton Steck, Maria Jonas, Norbert Rodenkirchen, dem Ensemble NeoBarock, dem Aaron Quartett und vielen anderen.
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