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Konzert-Tipps

 
Ave, maris stella - Meerstern, sei gegrüßt. - Marienlob

24.05.2013, 20 Uhr
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
Agnes Erkens, Gesang; Thomas Frerichs, Orgel
Eintritt/VVK: freiwillige Spende
www.kartaeuserkirche-koeln.de

Mit einer besonderen Auswahl von Marienlobgesängen führt die Sängerin Agnes Erkens, begleitet von dem Organisten Thomas Frerichs, durch eine musikalische Zeitreise. Marianische Gesänge mit Orgelbegleitung und A capella bewegen sich im Wechsel durch unterschiedliche Zeit-und Stilepochen: vom gregorianischen Hymnus Ave maris stella – Meerstern, sei gegrüßt (11./12. Jh.), dem Hymnus de Maria Hildegard von Bingen (1098-1179) zu Alfonso X el Sabio's frühmittelalterlichen Cantigas de Santa Maria (1221-1284) und Giulio Caccini's (1546-1618) Ave Maria - und andere. Ein ganz besonderes Highlight sind die Cantus Mariales iaponici, die von Saburo Takata (1913-2000) für Orgelbegleitung bearbeitet wurden. Sie wurden 2009 erstmalig in Japan von der Sängerin Agnes Erkens vorgetragen.

 
Brühler Schlosskonzerte – Musik für Gott

24.05.2013, 20 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Dufay Ensemble Freiburg
Eintritt/VVK: 20 € / ermäßigt 10 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Acht Herren aus Freiburg entführen in perfektem vokalem Wohlklang in eine zeitlich weit entfernte und umso faszinierendere Welt: die klassische Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts. Auf dem Programm steht Kirchenmusik der größten Meister dieser Zeit. Musik für Gott – das war die Bestimmung nahezu jedes Vokalwerks, das damals entstand. Doch welche Fülle der Formen findet sich in diesem Rahmen: eine Messe des päpstlichen Kapellmeisters Palestrina, Motetten von Jacobus Vaet und von dem großen Josquin Desprez, schließlich zwei Psalmvertonungen für die Karwoche von Orlando di Lasso aus seinen schon von den Zeitgenossen gerühmten Bußpsalmen.

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Brühler Schlosskonzerte – Der Reiz des Fremden

25.05.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Matthias Kirschnereit, Klavier
Eintritt/VVK: 29 / 24 / 19 / 14 / 10 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Musik kann uns in die Fremde tragen: in ferne Länder, uralte Zeiten und in die unbekannte Tiefe der eigenen Seele. Wolfgang Amadeus Mozart frönt mit dem furiosen Schlusssatz seiner berühmten A-Dur-Sonate der Türkenmode des 18. Jahrhunderts, wobei die Vorstellung von Türkischer Musik immer noch geprägt war von den Janitscharenkapellen des 1683 bis Wien vorgerückten türkischen Heers. Claude Debussy lässt – durch die Brille des musikalischen Impressionismus – in einem Satz seiner „Images“ die Welt des Barockmeisters Jean Philippe-Rameau wieder auferstehen. Felix Mendelssohn Bartholdy hat sich immer wieder kreativ mit älterer Musik auseinandergesetzt. Und Franz Schubert ist so etwas wie der erste Tiefenpsychologe der Musikgeschichte.

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Brühler Schlosskonzerte – Der Reiz des Fremden

26.05.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Matthias Kirschnereit, Klavier
Eintritt/VVK: 29 / 24 / 19 / 14 / 10 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Musik kann uns in die Fremde tragen: in ferne Länder, uralte Zeiten und in die unbekannte Tiefe der eigenen Seele. Wolfgang Amadeus Mozart frönt mit dem furiosen Schlusssatz seiner berühmten A-Dur-Sonate der Türkenmode des 18. Jahrhunderts, wobei die Vorstellung von Türkischer Musik immer noch geprägt war von den Janitscharenkapellen des 1683 bis Wien vorgerückten türkischen Heers. Claude Debussy lässt – durch die Brille des musikalischen Impressionismus – in einem Satz seiner „Images“ die Welt des Barockmeisters Jean Philippe-Rameau wieder auferstehen. Felix Mendelssohn Bartholdy hat sich immer wieder kreativ mit älterer Musik auseinandergesetzt. Und Franz Schubert ist so etwas wie der erste Tiefenpsychologe der Musikgeschichte.

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50. Sockenkonzert - Kasienki & TUWIM -
Polnische Poesie mit Texten von Julian Tuwim

26.05.2013, 11.30 und 16.00 Uhr
CASAMAX-Theater, Berrenratherstr. 177, Köln-Sülz & Studio m22, Mathildenstr. 22, Köln-Deutz
Kasia Bortnik - Gesang & Komposition Katrin Mickiewicz - Gesang, Viola, Komposition Eckard Koltermann - Bassklarinette, Sopransaxophon Donja Djember - Violoncello
Eintritt/VVK: 10,- / 5,--/ 22,-- (Familienkarte)
sockenkonzerte@gmx.de | www.sockenkonzerte.de

Die aus Polen stammenden Musikerinnen Kasia Bortnik (Gesang, Komposition) und Katrin Mickiewicz (Gesang, Viola, Komposition) vertonen ihre Kindheit.

Julian Tuwim (1894–1953) ein Polnisch-Jüdischer Lyriker war ein Meister der Lautmalerei. Tuwims Poesie ist gekennzeichnet durch feinsinnigen Humor, seine witzig-virtuosen Kindergedichte begleiten seit Generationen Kinder in Polen. Bei diesem Sockenkonzert kommt die berühmte polnische Lokomotive von Julian Tuwim endlich einmal musikalisch nach Köln

gedampft.

Die beiden Musikerinnen umweben diese phantastischen Gedichte mit einem feinen, warmen Klangkleid, welches durch die farbigen, sanglichen und rhythmischen Gedichte fast wie von selbst entsteht. Mit Eckard Koltermann an der Bassklarinette und am Sopransaxophon sowie Donja Djember am Violoncello, haben sie zwei Meister ihres Fachs gewinnen können, mit denen sie sich tief vor dem zeitlosen Schaffen Julian Tuwims verneigen.

 
Brühler Schlosskonzerte – Die wilde Welt der Oper

26.05.2013, 11 Uhr
Brühl, Max Ernst Museum
Christiane Linke, Sopran | KinderOrchester NRW | Witolf Werner
Eintritt/VVK: 8 € / Kinder 4 € | Inklusive Eintritt in das Max Ernst Museum
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

60 Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren bilden das KinderOrchester NRW. Sie laden ein in die wilde Welt der Oper. Mit einer Ouvertüre geht es hier traditionell los: Sie stellt schon eine Geschichte vor, noch bevor die Sänger auf die Bühne kommen. Was könnte eine solche Geschichte in Tönen besser vorführen als Rossinis verrückte Ouvertüre zur verrückten Komödie über den „Barbier von Sevilla“? Anschließend erzählen die Sängerinnen und Sänger Geschichten auf ihre Art: Sie singen, und zwar Arien, mal kunstvoll, mal eingängig, aber immer spannend. Denn schließlich geht es um die wichtigen Themen des Lebens: Um Liebe, um Geschäfte, um Verwechslungen und Verwirrungen. Dazu passt, dass die Sopranistin Christiane Linke gleich in mehreren Rollen zu erleben sein wird. Den lehrreichen und amüsanten Schnelldurchgang durch die Welt der Oper mit dem KinderOrchester NRW, das sich seit 2007 mit Kinder- und Familienkonzerten im Ruhrgebiet einen Namen gemacht hat, moderiert dessen Dirigent Witolf Werner. - Geeignet für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

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Alte Musik-Session

28.05.2013, ab 19.30 Uhr
Café Central Köln, Jülicher Str. Nähe Rudolfplatz
offen für alle Interessierte, Stimmtonhöhe 415 Hz
Eintritt/VVK: frei
mbinnig@gmx.de

> Infos

 
Cäcilienkonzert im Museum Schnütgen

29.05.2013, 20 Uhr
Museum Schnütgen, Cäcilienkirche I Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln (Haltestelle Neumarkt)
Ensemble Sequentia: FRANKISH PHANTOMS. EIN MUSIKALISCHES ECHO AUS KAROLINGISCHEN PALÄSTEN
Eintritt/VVK: 20 Euro, erm. 15 Euro bei KölnTicket 0221-2801, www.koelnticket.de und allen angeschlossenen VVK-Stellen, über die ZAMUS-Servicehotline: 0221 987 473 79 und an der Abendkasse im Museum Schnütgen 0221 987 473 79
museum.schnuetgen@stadt-koeln.de
www.museum-schnuetgen.de

Das neue Programm des hinreißenden Mittelalterensembles
Sequentia erkundet die Musik der Karolinger. Besonders über die
liturgischen Gesänge aus der Zeit von Karl dem Großen wissen wir heute viel, so dass Sequentia seine Erkundungsreise in das 8. und 9. Jahrhundert auf festem Boden antritt. Benjamin Bagby hat die erhaltenen Manuskripte durchforscht und verlorene Melodien gemeinsam mit dem Musikwissenschaftler Sam Barrett von der Cambridge University rekonstruiert.

 
Das Rosetti Rätsel - Die mysteriöse Geschichte um den Komponisten Antonio Rosetti

02.06.2013, 17.00 Uhr
ZAMUS, Heliosstr. 15, 50825 Köln Ehrenfeld
Compagnia di Punto: Shunske Sto - violine, Florian Schulte - Viola, Alwxander Scherf - Violoncello, Annie Laflamme - Flöte, Christoph Thelen - Horn, Christian Binde - Horn
Eintritt/VVK: 10,--, 5,--
info@zamus.de |www.zamus.de

Wir befinden uns im Jahre 1773, als Graf Kraft Ernst zu Oettingen-Wallerstein auf dem Ausritt zu einer Jagd einen Mann in ganz üblem Zustand "hilflos und von allen Mitteln entblößt, der Verzweiflung nahe" unter einem Baum findet.... Die Compagnia di Punto erzählt die ebenso spannende wie rätselhafte Geschichte des mannes und klärt auf, wie Rosetti eigentlich schwerverletzt unter dem Baum landete ...

 
Sockenkonzerte: LIMU, LIMU, LIMA - Sonnenlieder und Waldzauber

02.06.2013, 11.30 Uhr
ZAMUS, Heliosstr. 15, 50825 Köln Ehrenfeld
RUNA Anna Lindblom - Gesang, Percussion / Albrecht Maurer - Fidel, Rebec / Norbert Rodenkirchen - Traversflöte, Harfe
Eintritt/VVK: 10,- / 5,--/ 22,-- (Familienkarte)
sockenkonzerte@gmx.de | www.sockenkonzerte.de
Midsommer - lange Tage, kurze Nächte, wer könnte besser darüber singen als ein Schwedin!
Anna Lindblom nimmt uns mit und erzählt in ihren Liedern von den Gebräuchen zum Midsommerfest.
Sie erzählt zauberhafte Geschichten von Trollen, Elfen und Waldfrauen. Begleitet wird Anna dabei von Albrecht Maurer
und Norbert Rodenkirchen auf den alten Instrumente Fidel, Harfe und Flöte. Aber Achtung, manchmal können diese wegen
der Zauberei in den Liedern schon mal ganz schön verrückt spielen ...

 
Forum Alte Musik Köln: Beethoven und Schubert

02.06.2013, 17 Uhr
WDR-FUNKHAUS
ANDREAS STAIER, Pianoforte, DANIEL SEPEC, Violine, ROEL DIELTIENS, Violoncello
Eintritt/VVK: Eintrittspreise je Konzert 18 Euro/ 12 Euro
Drei Stars der historischen Aufführungspraxis treffen auf zwei große Wiener Meister des Klaviertrios: Mit Ludwig van Beethovens Trio Es-Dur op. 70,2 und Franz Schuberts Trio B-Dur D 928 beleuchten Andreas Staier, Daniel Sepec und Roel Dieltiens Marksteine der Klaviertrio-Literatur zwischen Klassik und Romantik. Dabei verspricht neben der außergewöhnlichen Ensemblequalität der Interpreten auch die Wahl der historischen Instrumente neue Einblicke in die kammermusikalische Welt der beiden Komponisten, die von Haus aus Pianisten waren.

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Brühler Schlosskonzerte – Markenzeichen Barock

08.06.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Dorothee Oberlinger, Blockflöte | Das Neue Orchester | Anton Steck, Violine und Leitung
Eintritt/VVK: 47 / 37 / 32 / 23 / 14 / 9 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Sie ist ein Star, und das nicht nur in der Szene der alten Musik: Dorothee Oberlinger, „Virtuosin auf einem unterschätzten Instrument“, wie die VOGUE kürzlich in einem Porträt der Blockflötistin titelte. Und ein Star war auch er: Antonio Vivaldi. Ursprünglich Priester und Musiklehrer in Venedig, wurde er bald europaweit berühmt für das, was man gerne die „Vivaldische Konzertsatzform“ nennt. Vivaldi hat Hunderte von Konzerten geschrieben, für fast jedes damals denkbare Soloinstrument. Das macht ihn bis heute so beliebt. Für viele steht der Name Vivaldi für eingängige und mitreißende Barockmusik schlechthin.

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Kölner Chorkonzerte 6

09.06.2013, 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie

Nicole Ferrein, Sopran; Alexandra Thomas, Alt
Wolfgang Klose, Tenor; Michael Adair, Bass
Rodenkirchener KammerOrchester

Kammerchor CONSTANT; Rodenkirchener KammerChor
Harald Jers, Leitung
Eintritt/VVK: Eintrittspreise 9€ bis 32€
http://www.rkco-koeln.de

Benjamin Britten: The World of the Spirit (1938)
für Soli, Sprecher, Chor und Orchester
Felix Mendelsohn: Sinfonia. Maestoso con moto - Allegro
Franz Wüllner: Te Deum op. 50 (1888)
für gemischten Chor und Orchester

 
Brühler Schlosskonzerte – Markenzeichen Barock

09.06.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Dorothee Oberlinger, Blockflöte | Das Neue Orchester | Anton Steck, Violine und Leitung
Eintritt/VVK: 47 / 37 / 32 / 23 / 14 / 9 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Sie ist ein Star, und das nicht nur in der Szene der alten Musik: Dorothee Oberlinger, „Virtuosin auf einem unterschätzten Instrument“, wie die VOGUE kürzlich in einem Porträt der Blockflötistin titelte. Und ein Star war auch er: Antonio Vivaldi. Ursprünglich Priester und Musiklehrer in Venedig, wurde er bald europaweit berühmt für das, was man gerne die „Vivaldische Konzertsatzform“ nennt. Vivaldi hat Hunderte von Konzerten geschrieben, für fast jedes damals denkbare Soloinstrument. Das macht ihn bis heute so beliebt. Für viele steht der Name Vivaldi für eingängige und mitreißende Barockmusik schlechthin.

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51. Sockenkonzert -
"Was hat denn Stille mit Musik zu tun?"

16.06.2013, 11.30 & 16.00 Uhr
CASAMAX-Theater, Berrenratherstr. 177, Köln-Sülz & Studio m22, Mathildenstr. 22, Köln-Deutz
FAUST - Streichquartett Moderation - Ulrike Neukamm
Eintritt/VVK: 10,- / 5,--/ 22,-- (Familienkarte)
sockenkonzerte@gmx.de | www.sockenkonzerte.de

Stille ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt etwas erklingen kann. Sie öffnet uns die Ohren!
Bereits in 15 Kölner Grundschulen konnten rund 3000 Kinder das Phänomen STILLE mit dem FAUST Streichquartett
und der Moderatorin Ulrike Neukamm erleben. Nun bringen die Sockenkonzerte dieses Programm zum bundesweiten
TAG DER MUSIK auf die Bühne von Casamax - Theater und Studio Deutz. In einer Zeit, in der wir alle permanenter Musikbeschallung ausgesetzt sind, in der es schwierig ist einen Ort zu finden an dem Stille wirklich erlebt werden kann und in der die tägliche Lärmbelastung in hohen Dezibelwerten zu messen ist, will dieses Sockenkonzert die Stille erleb- und hörbar machen. Hat doch Köln im vergangenen Jahr die ?Auszeichnung? bekommen, lauteste Millionenstadt Deutschlands zu sein, lauter noch als Hamburg, München und Berlin?
Die vier Musiker des Quartetts zeigen, wie Komponisten in Ihren Kompositionen mit der Stille umgehen und lassen die Zuhörer auf unterschiedlichste Weise erleben, wie Musik die Stille braucht und wie diese zum Ursprung von Tönen und Klängen führt...

 
Tonspur Nr.34: Antologia -
eine große Geschichte des Liedes

17.06.2013, 20 Uhr
Töpfereimuseum Langerwehe, Pastoratsweg 1, 52379 Langerwehe
Mirjam Wesselink de Barrientos (Sopran) und Michael Goldort (Gitarrenlaute, Romant. Gitarre)
Eintritt/VVK: 12€, Kartenreservierungen unter Tel: 02423-4446
d.grossheide@web.de
www.toepfereimuseum.de

Das Gesangsprogramm führt den Hörer vom Mittelalter über Renaissance und Barock bis zur Spätklassik

 
Brühler Schlosskonzerte – Händel in Rom

22.06.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Raimund Nolte, Bass | Batzdorfer Hofkapelle
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

„Il sassone“ – „der Sachse“, unter diesem Beinamen wurde Georg Friedrich Händel in Italien berühmt. 1706 bis 1710 feierte er dort Triumphe und schuf damit die Grundlage seiner späteren Karriere in England. Er wollte in Italien nicht nur die große Vokalmusik kennen lernen, die Opern und die eben in Mode gekommene Gattung der Cantata. Ebenso sehr interessierte ihn die moderne Instrumentalmusik, etwa das in Italien neu „erfundene“ Solokonzert oder die kompositorisch anspruchsvolleren Solo- und Triosonaten. Händel machte Furore – und wenn man das Ensemble Batzdorfer Hofkapelle die Werke aus dieser Zeit spielen hört, so versteht man, warum!

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Brühler Schlosskonzerte – Händel in Rom

23.06.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Raimund Nolte, Bass | Batzdorfer Hofkapelle
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

„Il sassone“ – „der Sachse“, unter diesem Beinamen wurde Georg Friedrich Händel in Italien berühmt. 1706 bis 1710 feierte er dort Triumphe und schuf damit die Grundlage seiner späteren Karriere in England. Er wollte in Italien nicht nur die große Vokalmusik kennen lernen, die Opern und die eben in Mode gekommene Gattung der Cantata. Ebenso sehr interessierte ihn die moderne Instrumentalmusik, etwa das in Italien neu „erfundene“ Solokonzert oder die kompositorisch anspruchsvolleren Solo- und Triosonaten. Händel machte Furore – und wenn man das Ensemble Batzdorfer Hofkapelle die Werke aus dieser Zeit spielen hört, so versteht man, warum!

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Mozart und Haydn

23.06.2013, 18:00 Uhr
Trinitatiskirche, Köln, Filzengraben
- Orchester: Concerto con Anima, (Konzertmeisterin: Ingeborg Scheerer) - Sopran: Hiltrud Kuhlmann - Alt: Judith Hilger - Tenor: Markus Francke - Bass: Lucas Singer

Kartäuserkantorei Köln, Dirigent: Philipp Ahmann
Eintritt/VVK: Abendkasse: 32,- /26,- /19,- /12,- EUR (Ermäßigung 25 %)
0221-614141 (= Fax)

Programm: - W.A. Mozart: Requiem (KV 626)

- Joseph Haydn: Missa in Angustiis (Nelson-Messe) (Hob. XXII:11)
freundeskreis@kartaeuserkantorei.de

> Infos

 
EOS Kammerorchester Köln - Meisterwerke des Barock

24.06.2013 (fällt aus)
VERSCHOBEN und findet wahrscheinlich im Herbst statt!

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Alte Musik-Session

25.06.2013, ab 19.30 Uhr
Café Central Köln, Jülicher Str. Nähe Rudolfplatz
offen für alle Interessierte, Stimmtonhöhe 415 Hz
Eintritt/VVK: frei
mbinnig@gmx.de

> Infos

 
Das Kirchenkonzert – mit Werken u. a. von Elgar,
Parry, Karg-Ehlert und J.S.Bach ("Jesu meine Freude")

29.06.2013 20:00 Uhr
Köln, St. Aposteln Neumarkt
KölnChor, Johannes Trümpler Orgel
Wolfgang Siegenbrink Dirigent
Eintritt/VVK: 10,-€ bis 14 Jahre 5,- €
ticket@koelnchor.de
www.koelnchor.de

 
"I saw a new heaven" – A-capella-Chormusik der Romantik und Moderne mit Werken von Brahms, Sandström, Jackson, Wüllner und Berger

30.06.2013, 17:00
St. Severin, Im Ferkulum 29, 50678 Köln
Kammerchor CONSONO, Leitung: Harald Jers
Eintritt/VVK: 13 EUR / 8 EUR ermäßigt
consono.ev@gmx.de
www.consono.eu

 
Schubert-Zyklus im Alten Pfandhaus II: Italien

30.06.2013, 15:00 Uhr
Kartäuserwall 20, 50678 Köln
Natalie Mol (Sopran), Hartmut Schulz (Bariton), Margita Linde (Klavier)
Eintritt/VVK: Eintritt/VVK: 12 Euro, Ermäßigung 50%
h.schulz@schubert-zyklus.de
www.schubert-zyklus.de
Kennst du das Land? - Schubert und Italien

Wenige Gedichte stehen so sehr für die deutsche Sehnsucht nach Italien wie Goethes? Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn?, das Lied der Mignon aus seinem Romanfragment Wilhelm Meisters theatralische Sendung. Zahlreiche Komponisten haben den Text vertont, mit die berühmteste Fassung stammt von Franz Schubert.

Diese Lied und die anderen Wilhelm-Meister-Lieder Schuberts bilden das Zentrum dieses sommerlichen Schubert-Liederkonzerts.

Wenig bekannt ist, dass Schubert nicht nur deutsche Texte vertont hat, sondern auch eine ganze Reihe italienischer Gedichte in hinreißende kleine Arietten verwandelt hat. Zunächst als musikalische Hausaufgaben für seinen Lehrer Antonio Salieri, später dann aus eigenem Antrieb, entstanden eine ganze Reihe Miniaturen, in denen sich der Zauber italienischer Melodik mit Schuberts eigenem Genie aufs Schönste verbindet.

 
Brühler Schlosskonzerte – Mozarts Väter

06.07.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Le Concert Lorrain
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Mozart lernte sein kompositorisches Handwerk bei seinem Vater Leopold. Aber bald kam ein weiterer musikalischer Ziehvater hinzu: Mit acht Jahren begegnete er in London Johann Christian Bach, dem jüngsten Sohn Johann Sebastian Bachs. Von ihm lernte er, wie man gefällig und kunstvoll zugleich schreiben kann. Weit mehr noch regte ihn Haydns Musik an. Als die beiden einander 1781 in Wien erstmals begegneten, geschah das bereits auf Augenhöhe: Mozart sei, so Haydn gegenüber Vater Leopold, der „größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne“. Umgekehrt brachte Mozart seine Verehrung zum Ausdruck, indem er Haydn mit dem Ehrentitel „Papa“ anredete.

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Brühler Schlosskonzerte – Mozarts Väter

07.07.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Le Concert Lorrain
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Mozart lernte sein kompositorisches Handwerk bei seinem Vater Leopold. Aber bald kam ein weiterer musikalischer Ziehvater hinzu: Mit acht Jahren begegnete er in London Johann Christian Bach, dem jüngsten Sohn Johann Sebastian Bachs. Von ihm lernte er, wie man gefällig und kunstvoll zugleich schreiben kann. Weit mehr noch regte ihn Haydns Musik an. Als die beiden einander 1781 in Wien erstmals begegneten, geschah das bereits auf Augenhöhe: Mozart sei, so Haydn gegenüber Vater Leopold, der „größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne“. Umgekehrt brachte Mozart seine Verehrung zum Ausdruck, indem er Haydn mit dem Ehrentitel „Papa“ anredete.

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Brühler Schlosskonzerte – Vivaldi und Frankreich

13.07.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Accademia per Musica | Christoph Timpe, Violine und Leitung
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de
Die Veröffentlichung von zwölf Violinkonzerten unter dem programmatischen Titel „L’estro armonico“ machte Antonio Vivaldi 1712 schlagartig zu einer europäischen Berühmtheit. Sie wurden in Amsterdam herausgegeben und alsbald in London nachgedruckt – und ebenso in Paris, wo sie bald jeder hören wollte. Dabei hatte sich gerade um diese Zeit auch in Frankreich eine ganz eigenständige Instrumentalmusik entwickelt, viel ernsthafter, aber nicht minder reizvoll als das, was aus Italien importiert wurde. Von dort kommen auch die Musiker, die diese Gegenüberstellung mit Leben erfüllen: das römische Kammerensemble Accademia per Musica.

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Brühler Schlosskonzerte –
Dr. Bammels verflixte Dimensionsmaschine

14.07.2013, 11 Uhr
Brühl, Max Ernst Museum
Frank Dukowski, Schauspiel | Pindakaas Saxophon Quartett
Eintritt/VVK: 8 € / Kinder 4 € | Inklusive Eintritt in das Max Ernst Museum
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Vorhang auf für das Pindakaas Saxophon Quartett und den verrückten Wissenschaftler Dr. Antonius Bammel. Dessen „ultrabahnbrechende, allumfassende 4-D-Maschine“ wird mit Musik angetrieben. Die vier Pindakaas-Saxophonisten spielen Morgenstimmung ein und schon zwitschern Vögel, die Sonne geht auf und die Frühstücks-Cornflakes duften. Doch dann stimmt irgendwas mit dem Klang nicht mehr und die Maschine droht unbrauchbar, wenn nicht sogar lebensgefährlich zu werden. Und ausgerechnet jetzt ruft auch noch Chef Gerstensack an und verlangt von Dr. Bammel, endlich die Gelddimension zu erforschen. Eine aufregende musikalische Reise durch Zeit und Raum beginnt – zu den Schmetterlingen, in die Ritterzeit, den Orient und am Ende gar ins Weltall. - Geeignet für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

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Brühler Schlosskonzerte – Vivaldi und Frankreich

14.07.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Accademia per Musica | Christoph Timpe, Violine und Leitung
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

machte Antonio Vivaldi 1712 schlagartig zu einer europäischen Berühmtheit. Sie wurden in Amsterdam herausgegeben und alsbald in London nachgedruckt – und ebenso in Paris, wo sie bald jeder hören wollte. Dabei hatte sich gerade um diese Zeit auch in Frankreich eine ganz eigenständige Instrumentalmusik entwickelt, viel ernsthafter, aber nicht minder reizvoll als das, was aus Italien importiert wurde. Von dort kommen auch die Musiker, die diese Gegenüberstellung mit Leben erfüllen: das römische Kammerensemble Accademia per Musica.

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Brühler Schlosskonzerte – Schubert und seine Vorbilder

23.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Chouchane Siranossian, Violine | Capella Augustina | Andreas Spering
Eintritt/VVK: 47 / 37 / 32 / 23 / 14 / 9 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Haydn und Mozart, das waren die musikalischen Götter, an denen sich Schubert schulte. „Oh Mozart, unsterblicher Mozart, wie viele, oh wie unendlich viele solche wohltätige Abdrücke eines lichteren, besseren Lebens hast du in unsere Seelen geprägt“, so schrieb er als 19-Jähriger in sein Tagebuch. Aus dieser Zeit stammt auch seine fünfte Sinfonie – die einzige, in der er auf Klarinetten, Trompeten und Pauken verzichtet und sich damit bewusst am frühen klassischen Orchester orientiert.

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Brühler Schlosskonzerte – Trios vom Dreigestirn

24.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Haydn Piano Trio
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

„Durch ununterbrochenen Fleiß erhalten Sie: Mozart’s Geist aus Haydens Händen“. So schrieb Ferdinand Ernst von Waldstein im November 1792 in Ludwig van Beethovens Stammbuch, als sich der junge Mann nach Wien aufmachte, um bei Haydn Unterricht zu nehmen. Hier werden, im Jahr nach Mozarts Tod, die drei Wiener Klassiker erstmals zusammen genannt, zu einer Zeit, als Beethoven noch gar nicht dazu gezählt werden konnte. In drei Konzerten stellt das diesjährige Haydn-Festival Gipfelwerke der drei Klassiker aus zentralen musikalischen Gattungen einander gegenüber: Erst Klaviertrios, an den beiden folgenden Tagen dann Streichquartette und Sinfonien.

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Brühler Schlosskonzerte – Dreimal Königsklasse

25.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Quatuor Cambini Paris
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Die Besetzung zwei Violinen, Viola und Violoncello war bereits verbreitet – aber erst durch Joseph Haydn wurde das Streichquartett zur Königsdisziplin der Kammermusik, zum Prüfstein dafür, ob ein Komponist sein Handwerk beherrscht. Wolfgang Amadeus Mozart bekannte, er habe „von Haydn erst gelernt, wie man Quartette schreiben müsse“. Und der junge Beethoven zögerte lange, ehe er sich an die durch Haydn und Mozart nobilitierte Gattung wagte: Erst 1801, als er schon neun Jahre in Wien lebte, veröffentlichte er die sechs Quartette op. 18 – gerade zur selben Zeit, als der bereits vom Alter geschwächte Haydn seine letzten Streichquartette schuf.

> Infos zu den Brühler Schlosskonzerten 2013

 
Brühler Schlosskonzerte – Erste Blütezeit der Sinfonie

26.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Capella Augustina | Andreas Spering
Eintritt/VVK: 47 / 37 / 32 / 23 / 14 / 9 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Ende des 18. Jahrhunderts lag das sinfonische Schaffen Haydns und Mozarts abgeschlossen vor. Der ältere hatte die letzte seiner über hundert Sinfonien 1795 komponiert, der jüngere die letzte von fast fünfzig Sinfonien 1788. Nur zögernd – nicht anders als beim Streichquartett – wagte sich auch Ludwig van Beethoven an die Sinfonie als die große „öffentliche“ musikalische Gattung heran. Seine ersten beiden Sinfonien knüpfen stilistisch an Haydn und Mozart an und sind dennoch völlig eigenständig. Sie schließen gewissermaßen die erste Blütezeit der Sinfonie ab – mit seiner dritten Sinfonie beginnt dann ein ganz neues Kapitel.

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Brühler Schlosskonzerte – Paris – Kairo – Express

27.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Capella Cracoviensis | Jan Tomasz Adamus
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Ende des 18. Jahrhunderts lag das sinfonische Schaffen Haydns und Mozarts abgeschlossen vor. Der ältere hatte die letzte seiner über hundert Sinfonien 1795 komponiert, der jüngere die letzte von fast fünfzig Sinfonien 1788. Nur zögernd – nicht anders als beim Streichquartett – wagte sich auch Ludwig van Beethoven an die Sinfonie als die große „öffentliche“ musikalische Gattung heran. Seine ersten beiden Sinfonien knüpfen stilistisch an Haydn und Mozart an und sind dennoch völlig eigenständig. Sie schließen gewissermaßen die erste Blütezeit der Sinfonie ab – mit seiner dritten Sinfonie beginnt dann ein ganz neues Kapitel.

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Brühler Schlosskonzerte – Götterboten

28.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Karl Kaiser, Flöte | La Stagione Frankfurt | Michael Schneider
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Was hat es wohl mit dem Merkur auf sich? Ist der Planet gemeint oder der römische Götterbote oder gar das chemische Element Mercurius, wie die altertümliche Bezeichnung des Quecksilbers lautet? Unter den vielen Beinamen von Haydns Sinfonien, die sich meist erst nach seinem Tod einbürgerten, ist derjenige der Sinfonie Hob. I:43 der rätselhafteste. Aber sind sie nicht ohnehin alle „Götterboten“, die Werke dieses Konzertabends: die Sinfonie, die Mozart mit 16 Jahren schrieb, das Konzert für das ätherische Instrument Flöte, komponiert vom „Londoner Bach“, der so großen Einfluss auf den jungen Mozart hatte – und schließlich der Merkur Haydns?

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Brühler Schlosskonzerte – Der Bach Haydns

29.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Dmitry Sinkovsky, Violine | Orquestra Barroca de Sevilla | Christophe Coin, Violoncello und Leitung
Eintritt/VVK: 38 / 33 / 28 / 21 / 12 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Nicht Johann Sebastian Bach ist hier gemeint, sondern dessen Sohn Carl Philipp Emanuel, zu Lebzeiten weit berühmter als sein Vater. Haydn lernte ihn nie persönlich kennen, aber er war begeistert von seiner Musik und sah ihn als seinen Lehrmeister an. Wer seine (Haydns) Musik gründlich kenne, so soll er oft geäußert haben, müsse „finden, daß ich dem Emanuel Bach sehr vieles verdanke, daß ich ihn verstanden und fleißig studirt habe; er ließ mir auch selbst einmal ein Kompliment darüber machen.“

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Brühler Schlosskonzerte – Haydn und Schubert

30.08.2013, 20 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Evgenio Koroliov, Klavier
Eintritt/VVK: 29 / 24 / 19 / 14 / 10 / 7 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Als Haydn 1809 starb, war Schubert gerade 12 Jahre alt. Die beiden Komponisten gehören verschiedenen Generationen und unterschiedlichen musikgeschichtlichen Epochen an – und sind einander doch erstaunlich nahe. Kaum in einem anderen Stück Haydns wird das so deutlich wie in den berühmten f-Moll-Variationen, deren Beginn geradewegs als Schubert durchgehen könnte. Kein Werk Schuberts fügt sich dazu auf der anderen Seite besser als die variationenreiche späte A-Dur-Sonate. Und keiner wiederum könnte die Brücke zwischen den wesenverwandten Komponisten Haydn und Schubert besser schlagen als Evgeni Koroliov, einer der feinsinnigsten Pianisten unserer Zeit.

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Brühler Schlosskonzerte – Wahre Treue

31.08.2013, 19 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Krystian Adam, Il Conte Errico | Raffaella Milanesi, Rosina | Ana Maria Labin, La Baronessa Irene | Colin Balzer, Il Marchese Ernesto | Johannes Weisser, Villotto | Hannah Morrison, Lisetta | Jan Kobow, Masino | Jakob Spering, Il piccolo figlio di Rosina | Capella Augustina | Andreas Spering
Eintritt/VVK: 75 / 65 / 55 / 45 / 25 / 15 €
(inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Die Handlung ist nicht ganz übersichtlich: Rosina ist Fischerin (in Opern ein typischer Frauenberuf) und seit langem heimlich mit Errico verehelicht. Sie hat sogar ein Kind von ihm, was dieser aber erst gegen Ende des zweiten Akts erfährt. Erricos Tante dagegen will Rosina mit Villotto verheiraten, der ebenso reich wie dumm ist (eine – selbstverständlich nur in der Oper – häufige Kombination). Der Marquese Ernesto, mehr als nur freundschaftlich an der Tante interessiert, bedroht Rosinas Bruder Massimo mit einem Dolch, damit dieser seine Schwester vom Sinn einer Ehe mit Villotto überzeugt. Dieser wiederum wird von Errico mit vorgehaltener Pistole zum Verzicht auf Rosina genötigt. Der verängstigte Masino findet immerhin Trost bei Irenes Kammerzofe Lisetta. Doch all das ist nur der Anfang. Drei Akte dauert das heillose, aber höchst amüsante Durcheinander an – und am Ende geht zur allgemeinen Überraschung alles gut aus.

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Brühler Schlosskonzerte – Haydn schreibt Briefe

31.08.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Galerie am Schloss
Peter Tonger, Lesung | Rebecca Maurer, Hammerklavier | Armin Raab, Moderation
Eintritt/VVK: 25 € / ermäßigt 12,50 € (inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Nirgendwo kommt uns Haydn als Mensch so nahe wie in seinen Briefen an Maria Anna von Genzinger – ob er sich bei der guten Freundin über die Abgeschiedenheit und das mittelmäßige Essen auf Schloss Eszterháza beklagt, ob er sich in amüsanter Weise nach den guten Bissen im Haus der Familie Genzinger in Wien zurücksehnt oder ob er von London aus geistreich seine Erlebnisse schildert. Ergänzt werden die Briefe in dieser Lesung durch Auszüge aus den Londoner Tagebüchern, in denen Haydn manch kuriose Beobachtung festhielt. Zwischen den Texten erklingen Klavierwerke, die unmittelbar im Zusammenhang mit den Briefen stehen, darunter die berühmte „Genzinger-Sonate“, die Haydn seiner Briefpartnerin gewidmet hat.

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Brühler Schlosskonzerte – Haydns Entdecker

31.08.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Christian Dietz, Tenor | nuovo aspetto |
Michael Dücker, Laute und Leitung
Eintritt/VVK: 25 € / ermäßigt 12,50 € (inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Johann Georg Reutter war ein bedeutender Komponist. Mit gutem Grund hatte man ihm das Amt des Domkapellmeisters an St. Stephan in Wien anvertraut. Und doch – man würde seinen Namen heute kaum mehr kennen, wenn er nicht den damals siebenjährigen Joseph Haydn als Sängerknaben in die Domkapelle aufgenommen hätte. Dort erhielt Haydn eine gediegene musikalische Ausbildung. In vielen der Werke Reutters, die in diesem Konzert erklingen, dürfte Haydn als Knabensopran mitgesungen haben. Der gestrenge Reutter war allerdings auch derjenige, der – einer verbreiteten Anekdote nach – Haydn nach dem Stimmbruch wegen eines Streiches aus dem Kapellhaus jagte.

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Brühler Schlosskonzerte –
Wer hat Angst vor Joseph Haydn?

31.08.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Max Ernst Museum
Scott Fields String Feartet
Eintritt/VVK: 20 € / ermässigt 10 € (inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Unter den 68 Streichquartetten Haydns gelten die sechs Quartette des op. 20 als besonders experimentierfreudig. Hier hat Haydn in der von ihm so entscheidend weiterentwickelten Gattung des Streichquartetts vieles ausprobiert. Da liegt es nahe, gerade diese Werke für ein besonderes musikalisches Abenteuer auszuwählen. Scott Fields, der in Köln lebende amerikanische Gitarrist, ist ein Grenzgänger zwischen Avantgarde-Jazz und Neuer Musik, wovon bis heute immerhin 26 von ihm herausgebrachte CDs zeugen. Erstmals legt er jetzt seinen Improvisationen Quartette Haydns zugrunde – und man darf sehr gespannt sein, wohin der Weg die beiden wesensverwandten Komponisten führt.

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Brühler Schlosskonzerte – Wahre Treue

01.09.2013, 19 Uhr
Brühl, Schloss Augustusburg
Krystian Adam, Il Conte Errico | Raffaella Milanesi, Rosina | Ana Maria Labin, La Baronessa Irene | Colin Balzer, Il Marchese Ernesto | Johannes Weisser, Viollotto | Hannah Morrison, Lisetta | Jan Kobow, Masino | Jakob Spering, Il piccolo figlio di Rosina | Capella Augustina | Andreas Spering
Eintritt/VVK: 75 / 65 / 55 / 45 / 25 / 15 €
(inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Die Handlung ist nicht ganz übersichtlich: Rosina ist Fischerin (in Opern ein typischer Frauenberuf) und seit langem heimlich mit Errico verehelicht. Sie hat sogar ein Kind von ihm, was dieser aber erst gegen Ende des zweiten Akts erfährt. Erricos Tante dagegen will Rosina mit Villotto verheiraten, der ebenso reich wie dumm ist (eine – selbstverständlich nur in der Oper – häufige Kombination). Der Marquese Ernesto, mehr als nur freundschaftlich an der Tante interessiert, bedroht Rosinas Bruder Massimo mit einem Dolch, damit dieser seine Schwester vom Sinn einer Ehe mit Villotto überzeugt. Dieser wiederum wird von Errico mit vorgehaltener Pistole zum Verzicht auf Rosina genötigt. Der verängstigte Masino findet immerhin Trost bei Irenes Kammerzofe Lisetta. Doch all das ist nur der Anfang. Drei Akte dauert das heillose, aber höchst amüsante Durcheinander an – und am Ende geht zur allgemeinen Überraschung alles gut aus.

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Brühler Schlosskonzerte – Haydns Entdecker

01.09.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Christian Dietz, Tenor | nuovo aspetto |
Michael Dücker, Laute und Leitung
Eintritt/VVK: 25 € / ermäßigt 12,50 €
(inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Johann Georg Reutter war ein bedeutender Komponist. Mit gutem Grund hatte man ihm das Amt des Domkapellmeisters an St. Stephan in Wien anvertraut. Und doch – man würde seinen Namen heute kaum mehr kennen, wenn er nicht den damals siebenjährigen Joseph Haydn als Sängerknaben in die Domkapelle aufgenommen hätte. Dort erhielt Haydn eine gediegene musikalische Ausbildung. In vielen der Werke Reutters, die in diesem Konzert erklingen, dürfte Haydn als Knabensopran mitgesungen haben. Der gestrenge Reutter war allerdings auch derjenige, der – einer verbreiteten Anekdote nach – Haydn nach dem Stimmbruch wegen eines Streiches aus dem Kapellhaus jagte.

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Brühler Schlosskonzerte – Haydn schreibt Briefe

01.09.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Galerie am Schloss
Peter Tonger, Lesung | Rebecca Maurer, Hammerklavier | Armin Raab, Moderation
Eintritt/VVK: 25 € / ermäßigt 12,50 € (inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Nirgendwo kommt uns Haydn als Mensch so nahe wie in seinen Briefen an Maria Anna von Genzinger – ob er sich bei der guten Freundin über die Abgeschiedenheit und das mittelmäßige Essen auf Schloss Eszterháza beklagt, ob er sich in amüsanter Weise nach den guten Bissen im Haus der Familie Genzinger in Wien zurücksehnt oder ob er von London aus geistreich seine Erlebnisse schildert. Ergänzt werden die Briefe in dieser Lesung durch Auszüge aus den Londoner Tagebüchern, in denen Haydn manch kuriose Beobachtung festhielt. Zwischen den Texten erklingen Klavierwerke, die unmittelbar im Zusammenhang mit den Briefen stehen, darunter die berühmte „Genzinger-Sonate“, die Haydn seiner Briefpartnerin gewidmet hat.

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Brühler Schlosskonzerte –
Wer hat Angst vor Joseph Haydn?

01.09.2013, 19.30 Uhr
Brühl, Max Ernst Museum
Scott Fields String Feartet
Eintritt/VVK: 20 € / ermässigt 10 € (inkl. Feuerwerk um 22 Uhr)
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Unter den 68 Streichquartetten Haydns gelten die sechs Quartette des op. 20 als besonders experimentierfreudig. Hier hat Haydn in der von ihm so entscheidend weiterentwickelten Gattung des Streichquartetts vieles ausprobiert. Da liegt es nahe, gerade diese Werke für ein besonderes musikalisches Abenteuer auszuwählen. Scott Fields, der in Köln lebende amerikanische Gitarrist, ist ein Grenzgänger zwischen Avantgarde-Jazz und Neuer Musik, wovon bis heute immerhin 26 von ihm herausgebrachte CDs zeugen. Erstmals legt er jetzt seinen Improvisationen Quartette Haydns zugrunde – und man darf sehr gespannt sein, wohin der Weg die beiden wesensverwandten Komponisten führt.

(Konzert-Einführung: So 1.9. 18-19 Uhr: Die Musiker demonstrieren Techniken zur Verschmelzung von komponiertem Material und Improvisation, darunter Loops die sich ausdehnen und verengen, optionale Cues, sich verschiebende Loops, Cues, die Puls und Zeitmaß regulieren und Handzeichen, die den zeitlichen Ablauf bestimmen. Der Vortrag findet teilweise in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.)

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Carmina Burana, Carl Orff, szenische Aufführungen

21.09.2013, 20:00 Uhr

22.09.2013, 15:00 Uhr
Köln, Die Halle Tor 2
Sinfonisches Blasorchester Frielingsdorf

KölnChor, Philharmonischer Chor Nürnberg

Dirigent: Wolfgang Siegenbrink

Sopran: Stephanie Wüst; Bariton: Peter Schöne

Tenor; Uwe Demel
Eintritt/VVK: Karten Zzgl VVG 29,50 €, bis 14 Jahre 14,50€
ticket@koelnchor.de
www.koelnchor.de

 
Cäcilienkonzert im Museum Schnütgen

25.09.2013, 20 Uhr
Museum Schnütgen, Cäcilienkirche I Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln (Haltestelle Neumarkt)
Ensemble fortuna canta: FORTUNE OBSCURE. DIE SCHICKSALSBALLADEN DES CODEX CHANTILLY
Eintritt/VVK: 20 Euro, erm. 15 Euro bei KölnTicket 0221-2801, www.koelnticket.de und allen angeschlossenen VVK-Stellen, über die ZAMUS-Servicehotline: 0221 987 473 79 und an der Abendkasse im Museum Schnütgen 0221 987 473 79
museum.schnuetgen@stadt-koeln.de
www.museum-schnuetgen.de

"Alle Klarheit ist mir verdunkelt, alle Schönheit scheint mir hässlich und alle Freude stimmt mich traurig." So beginnt der Text einer der zahlreichen ballades, in denen die blinde Schicksalsgöttin Fortuna ihr Rad allzu oft so verhängnisvoll nach unten dreht. In Allegorien und fiktiven Welten erzählen Dichter und Musiker vom Denken und Fühlen der gebildeten Hofmenschen des späten 14. Jahrhunderts und schaffen mit der Ars subtilior eine mehrstimmige
Kunstmusik, die an Komplexität und Raffinesse ihresgleichen sucht das Kölner Ensemble fortuna canta hat sich nicht umsonst nach der Leitfigur dieser Musik benannt.

 
Brühler Schlosskonzerte – Mozart in Brühl

28.09.2013, 18 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Marieke Spaans, Hammerklavier | Mitgl. des Schuppanzigh Quartetts
Eintritt/VVK: 25 € / ermäßigt 12,50 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

„Zu Brühl / im Englischen Gruß / ist gut logieren zu Pferd / und zu Fuß.“ So reimt Leopold Mozart in seinen Reisenotizen aus dem Jahr 1763. Logiert haben Mozarts – Vater, Mutter und die beiden musikalischen Wunderkinder Nannerl und Wolfgang – aber dort nicht, als sie am 28. September auf der Fahrt von Bonn nach Köln Brühl besichtigten. Leopold notierte, was sie da zu Gesicht bekamen: In Falkenlust „das Spiegl-Zimmer, wo alles Schnitzwerk vergoldet ist. Chinesische Zimmer. Allée bis in den Fasangarten“, in Augustusburg „Der Canal. Garten. Schloss oder Residentz. Die würtemb.- chinesisch und franzsch: und niederländ: Tapetten. Die Stiege mit den Portraits der 5 bayr: Churfürsten. Die neuen Zimmer. Das Zimmer der Chur-fürst: Familie“. Und schließlich noch die „Franziscanerkirche und Orgl“. Auf den Tag genau 250 Jahre später erinnert dieses Konzert an den Besuch der Familie Mozart in Brühl.

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Cäcilienkonzert im Museum Schnütgen

30.10.2013, 20 Uhr
Museum Schnütgen, Cäcilienkirche I Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln (Haltestelle Neumarkt)
Georg Kroneis: SONGS TO MY VIOLL LOVE, PASSION, DRUGS AND PRAYERS
Eintritt/VVK: 20 Euro, erm. 15 Euro bei KölnTicket 0221-2801, www.koelnticket.de und allen angeschlossenen VVK-Stellen, über die ZAMUS-Servicehotline: 0221 987 473 79 und an der Abendkasse im Museum Schnütgen 0221 987 473 79
museum.schnuetgen@stadt-koeln.de
www.museum-schnuetgen.de

Was macht ein englischer Gentleman, wenn er von der Premiere aus Shakespeares Globe Theatre heimkommt? Er beschwört die
Liebe auf den ersten Blick, ergeht sich in Melancholie und zündet sich eine Pfeife an. Von all dem weiß er ein Lied zu singen, nimmt die Gambe zur Hand und begleitet sich dabei selbst. ?Songs to my
violl? wurden von Tobias Hume, John Dowland und vielen anderen
englischen Meistern nach 1600 komponiert ? der österreichische
Ausnahmegambist Georg Kroneis öffnet neue Sichtweisen auf ein
altes Repertoire.

 
Brühler Schlosskonzerte – Bach um vier: Kantaten

03.11.2013, 16 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Gesangssolisten | Capella Augustina | Andreas Spering, Leitung und Moderation
Eintritt/VVK: 20 € / ermässigt 10 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Musik verstehen, kann man das überhaupt? Ist Musik nicht fürs Gefühl, fürs Unbewusste? Da hätte der alte Bach aber heftig die Stirn gerunzelt, wenn man ihm mit so einer Frage gekommen wäre! „Aber selbstverständlich“, so hätte er uns gesagt, „habt Ihr zu verstehen, wie kunstvoll ich mit meiner Musik den theologischen Kantatentext nachforme, ja sogar eigenständig deute!“ Erst über den Kopf geht dann der Weg zum Herzen: Nur, wer die Musik verstanden hat, wird sie wirklich intensiv erleben und fühlen!

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Brühler Schlosskonzerte – Bach um vier: Triosonaten

01.12.2013, 16 Uhr
Brühl, Schlosskirche
Mitglieder der Capella Augustina
Eintritt/VVK: 20€ / ermässigt 10 €
info@schlosskonzerte.de | http://www.schlosskonzerte.de

Manchmal droht das Verstehen von Musik ja schon an einem Werktitel zu scheitern: Welches Opfer erlegt Bach da wohl in dem geheimnisvollen Werk mit der Nummer 1079? Die Moderation von „Bach um vier“ wird nicht nur dieses Rätsel lüften; der Hörer erfährt auch, warum gerade Triosonaten mit ihren drei gleichberechtigten Stimmen damals als etwas so Besonderes, Kunstvolles, geradezu nach dem Muster der Dreieinigkeit Perfektes gegolten haben.

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